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Die Stimme – Wundersamer Spiegel der Persönlichkeit

„Sehr wenige in dieser Welt wissen, bis zu welchem Ausmaß Erscheinungen durch die Kraft der Stimme hervorgebracht werden können. Wenn es wirkliche Spuren von Wundern und Erscheinungen gibt, dann liegen sie in der Stimme.“ 

Hazrat Inayat Khan

Magisch ist der Moment, in dem ein neu geborener kleiner Mensch zum ersten Mal seine Stimme auf dieser Erde erhebt und mit einem Schrei dieser Welt seine Ankunft verkündet! Magisch ist auch der Moment, in dem ein Brautpaar seine Vermählung laut mit den Worten „Ja, ich will!“ vor aller Welt bekräftigt. Denn in jedem Wort, das wir laut sprechen, zeigt sich gleichzeitig unsere gesamte Persönlichkeit (lat. „personare“ = hindurchklingen) mit jenem wunderbaren Instrument, das dem Menschen naturgemäß eingebaut ist: der Stimme! 

In unserem Stimmklang zeigt sich unsere einzigartige Unverwechselbarkeit und unter Tausenden heraus würden wir die Stimme unserer Mutter oder unseres Liebsten sofort erkennen. Denn so, wie unser Fingerabdruck unsere Identität auf materieller Ebene kennzeichnet, werden wir in geistig-spiritueller Hinsicht an der  Zusammensetzung unserer Stimmfrequenzen eindeutig identifiziert. Unsere Stimme verrät auch unsere gesamte Gefühls – und Gemütslage: Worte mögen vielleicht belanglos oder gar gelogen sein, aber die Stimme lügt nicht. Es ist sofort schon am Tonfall erkennbar, wie ein Mensch gestimmt ist und nicht umsonst sagt das Sprichwort „Der Ton macht die Musik!“

Aber unser Wunderwerk Stimme kann noch mehr: Forschungen der Nada Brahma Tontherapie zeigen, dass die Sprechstimme sich in unerklärlich intuitiver Weise immer jeweils genau jener Frequenzen bedient, die uns jetzt gerade helfen und für uns heilsam durch alle Ebenen hindurch wirken: körperlich, emotional, geistig und spirituell. Unsere Stimme hält uns sozusagen im Gleichgewicht, in der Balance, indem sie stärkend und ausgleichend in unserem Körpergefüge wirkt. 

Der indische Musiker und Physiker Vemu Mukunda machte die bahnbrechende Entdeckung, dass der Grundton, in dem ein Mensch gestimmt ist, in seiner Stimme messbar wird. Durch diese Entdeckung wurde es uns erstmals möglich, die Heilkraft der Stimme ganz gezielt zur Anwendung bringen zu können, indem wir bewußt jene Frequenzen tönend verstärken, nach denen der Mensch gerade verlangt.

 Antje Nagula.

 

(Erschienen in den Zeitschriften „Lebens-t-räume“ und „Fliege Magazin“, Ausgabe August 2015)

Das Wundermittel für Ihr Wohlbefinden

Es ist ein Wundermittel, und es bringt Sie in kürzester Zeit zur Ruhe. Einfach und unkompliziert zentriert es Sie jederzeit und überall in Ihrem inneren Zuhause, bringt Sie in Ihre Mitte, in Ihr persönliches Gleichgewicht. Dieses Wundermittel verhilft Ihnen nach und nach dazu, wie im Inneren eines Tornados in völliger Gelassenheit in sich selbst zu ruhen, während die äußere Welt um Sie herum tobt. Bei täglichem Gebrauch stabilisiert und fördert es nachhaltig Ihre Gesundheit, und zwar die des physischen Körpers und aller ihn umgebenden Lichtkörper gleichermaßen. Sind Sie jedoch an Leib oder im Gemüt doch einmal erkrankt, verhilft Ihnen dieses Wundermittel auf sanfte Weise zu ganzheitlicher Heilung und packt dabei das Übel an seiner eigentlichen Wurzel. Und dabei ist dieses Wundermittel für Sie völlig kostenlos, nahezu unbegrenzt verfügbar und denkbar einfach in seiner Anwendung. Ganz ungefährlich ist der Gebrauch dieses Wundermittels jedoch nicht! Menschen entdecken damit ihre ureigensten Talente und Fähigkeiten, erkennen ihre Vorzüge und Schwächen. Außerdem entwickeln sie auch noch ihre eigene, innewohnende Kraft und Stärke. Beides kann durchaus verunsichernd auf die eigene Umgebung wirken und nicht selten wurden tiefgreifende Veränderungen in den persönlichen Lebensumständen wirksam. 

Wie?! Sie sagen, so ein Wundermittel gibt es nicht? Aber natürlich! Gibt es wohl! Sogar rezeptfrei! Sie haben es bloß noch nicht für sich entdeckt! 

Es ist ein einfacher Ton, hervorgebracht auf dem ältesten Instrument der Menschheit: Es ist Ihr persönlicher, individueller Grundton, erzeugt mit Ihrer eigenen Stimme nach einem jahrtausendealten und bisher sorgsam gehüteten Geheimrezept. Aha! Jetzt sind Sie doch neugierig geworden?! Dann kommen Sie mit auf eine Reise in die Welt der Töne! In 12 Erlebnisabenden können Sie die Heilkraft Ihrer Stimme und der 12 großen Ton- und Lichtstrahlen erfahren, die jeder Mensch allesamt in sich trägt. Aber nur EINER davon ist Ihr persönliches Wundermittel mit der oben beschriebenen Wirksamkeit: Ihr individueller Grundton! 

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie das Buch „Dein Grundton“ von Ullrich Pühn (AMRA Verlag) oder fragen Sie Ihren Nada Brahma Tontherapeuten!

Antje Nagula

 

(Erschienen in den Zeitschriften „Lebens-t-räume“ und „Fliege Magazin“, Ausgaben Juli 2015)

Geschenke von Pachamama – Farbe und Ton

Öffentliches Channeling am 21.01.2009 in Frankfurt, durch Ute Prema Kanthak spricht Pachamama:

 

 „… Wenn Du spürst, oh Du Mensch, dass Begrenzung Dich quält, wenn Du spürst, oh Du Mensch, dass wieder einmal Zweifel in Dir aufsteigen, wende Dich zu dem Heiligsten, was Euch Menschen gegeben, wende Dich zu dem Energiefeld des Tons. Öffne Dich für den Klang, öffne Dich für die unendliche Weite der Du Dich hingibst, und dann wende zu Dein Auge einer Farbe. Lass Dich von ihr umhüllen, lass Dich von ihr durchdringen. Und in der Vereinigung von beiden, oh Du Mensch, kannst Du Heilung erfahren! Umso mehr, je mehr Dir dies bewusst ist, je mehr Du die Kraft anwendest, sie in Dein Leben lässt, je mehr Du damit experimentierst.

Und der einfachste Weg zu erklingen lassen einen Ton, ist Dir gegeben in Dir: ist die Stimme, die Du fähig bist zu benutzen. Mit ihr kannst Du modellieren Töne und Weisen, kannst Worte sprechen, Melodien singen, Töne gestalten und Heilung erfahren. Begebe Dich hinaus in die Natur. Atme das Grün der Pflanzen, schau die Schönheit der Blumen, schau das Blau des Himmels und das Blau des Meeres, das Rot der Sonne wenn sie im Ozean versinkt. Wo immer Du Deine Augen hinwendest, siehst Du Farben. Wenn immer Du Deine Ohren öffnest, erfährst Du Ton. Und Du, oh Du Mensch, kannst sogar noch entscheiden, welchem Ton Du Dich zuwendest, von welcher Farbe Du spürst, dass sie dich berührt. Heilige Kraft der Energie, die in ihnen innewohnt, öffnet sich Dir um Heilung zu erfahren. Tauche Deine Hände in Wasser, grabe in dem Schoß meines Seins. Lass Dich berauschen von dem Rauschen der Blätter, vom Gesang der Vögel.

Lass Deine Augen folgen dem Flug eines Schmetterlings, schau nach dem Flug eines Vogels oder schau wenn ein Käfer über Deinen Finger läuft. Schau wenn ein Tier seinen Kopf hebt, weil es Deine Stimme hört. Höre zu dem Schnurren einer Katze oder dem wedelnden Schwanz eines Hundes. Die Wunder die ich Dir schenke, oh Du Mensch, dienen Deiner Heilung, dienen Deiner Stärkung, dienen Deinem Energiefeld. Du musst sie nur wahrnehmen, Du musst Deine Augen öffnen, Deinen Geist von Begrenzungen befreien. Werde heil, oh Du Mensch, indem Du Dich der Kraft öffnest, die Dir tagtäglich ihre Referenz erweist. Höre zu, schau hin, nimm wahr und nutze die Geschenke, die Du in der Lage bist als menschliches Wesen zu empfangen. … Klang und Ton, ist das Medium dessen, was eure Herzen berührt. Seid unendlich geliebt!“

Mutmacher Juli 2016

Die Fähigkeit, das Wort „Nein“ auszusprechen, ist der erste Schritt zur Freiheit. (Nicolas Chamfort, franz. Dramatiker) 

Das erste Wort, das meine Tochter sprechen konnte, war nicht „Mama“: Es war „Nein“! Dieses „Nein“ kam stets dermaßen entschieden über die kleinen Lippen, dass jegliche Versuche kläglich scheiterten, sie dann doch noch zum Einlenken zu bewegen. „Nein“ hieß „Nein“! Und genau so war es gemeint. Doch wie wir alle irgendwann, machte auch sie schnell die unvermeidliche Erfahrung, dass so ein kraftvolles und unmißverständliches „Nein“ meist Ablehnung und Unverständnis zur Folge hat. Die eigenen Grenzen so deutlich zu markieren, macht unbeliebt – und das wollen wir doch alle nicht sein! Aber was für einen Preis zahlen wir letztendlich dafür?! Der Burnout ist mittlerweile die zweithäufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeit und die rasante Nachfrage nach Wellness- und Entspannungsangeboten spricht eine deutliche Sprache. Die Anforderungen, die an uns alle täglich gestellt werden, übersteigen unsere Leistungsgrenzen mehr und mehr. Gerade Handy und Computer machen uns durch SMS und eMail rund um die Uhr schnell verfügbar. Unsere Bedenkzeit, um vielleicht auch einmal „Nein“ zu sagen, wird somit immer knapper. Dieses Zauberwort, das Kinder uns noch so deutlich vorsagen können, müssen wir dringend wieder in unser Leben integrieren! Denn „Nein“ ist ein wichtiger Selbstschutz unserer eigenen Interessen. „Nein“ bewahrt uns davor, uns selbst zu verlieren und in Dinge einzuwilligen, die wir im Grunde gar nicht wollen. Ein „Nein“ zur rechten Zeit erfordert Mut, denn nicht alle Menschen wissen es zu schätzen, wenn man seine Grenzen deutlich macht und damit einen wesentlichen Teil der eigenen Persönlichkeit sichtbar werden läßt. Haben Sie den Mut, wieder „Nein“ zu sagen und bewahren Sie sich selbst vor Ausnutzung! Sie können es ohnehin nicht allen Recht machen. Haben Sie den Mut, sich auch öffentlich mit einem „Nein“ abzugrenzen von jenem Heer der grauen Mitläufer und Ja-Sager. Schalten Sie auch einmal das Handy wieder ab und sagen Sie damit „Nein“ zu immer währender Erreichbarkeit! Der Beginn eines selbstbestimmten Lebens in Freiheit braucht oft nur ein wenig Mut und ein kleines Wort zur rechten Zeit: „Nein“!

Antje Nagula

(Veröffentlicht im Veranstaltungsmagazin „Vitrin“, Ausgabe Juli 2016)

Mutmacher Juni 2016

„Die wirksamste Medizin ist die natürliche Heilkraft, die im Inneren eines jeden von uns liegt.“

(Hippokrates von Kos (460 bis ca. 377 v. Chr.) griechischer Arzt, »Vater der Heilkunde«)

Wie viele Wünsche haben wir doch jeden Tag an das Leben! Bis wir einmal krank werden. Dann haben wir nämlich nur noch einen Wunsch: Gesund zu werden und zwar möglichst schnell! Wenn wir auf einmal von Schmerzen geplagt werden und der Körper uns seinen gewohnten Dienst verweigert, gehen wir normalerweise erst einmal zum Arzt. Wenn der uns helfen kann – haben wir Glück. Aber der Normalfall ist das heutzutage nicht mehr. Wenn wir überhaupt einen Arzt finden, der Patienten mit akuten Schmerzen in seiner Praxis behandelt, dann hat der Herr Doktor maximal 5 Minuten Zeit und freut sich, wenn wir mit einem billigen Rezept für starke Schmerzmittel oder Antibiotika möglichst schnell wieder gehen. Bestenfalls ist uns damit ja geholfen – aber GEHEILT sind wir deshalb noch lange nicht. Wer Heilung sucht, der wird sie heute nur noch selten bei einem Arzt finden sondern muss bei sich selbst beginnen. Denn die Gesundheit liegt eben zu allererst in jedes Menschen eigener Verantwortung! Und jede Krankheit, die uns ereilt, dürfen wir als eine Chance zur Selbsterkenntnis begreifen. Viele Krankheiten haben wir unserem Lebenswandel mit falscher Ernährung, mangelnder Bewegung, zu wenig Schlaf, zu viel Alkohol zu verdanken. Andere Krankheiten zeigen sich, weil wir uns z.B. viel zu lange krank machenden Lebensumständen ausgesetzt haben. Es liegt allein in unserer eigenen Hand, das zu ändern. Den Körper gesund zu erhalten und ihm das zu geben, was er braucht, ist ein Zeichen der Liebe zu sich selbst. Hinzuschauen, was uns tatsächlich krank macht und genau das zu verändern! Dabei kann uns kein Arzt wirklich helfen, das müssen wir selbst tun. Heilung geschieht immer nur aus der eigenen innewohnenden Kraft heraus! Natürlich kann die moderne Medizin heute viele Menschenleben durch gewagte Operationen retten. Aber es wäre falsch, sich darauf zu verlassen und mit der Gesundheit weiter Raubbau zu betreiben in dem Vertrauen auf die Ärzte, deren Kunst uns bei Bedarf dann schon irgendwie helfen wird. Nein – in uns selbst liegt die größte Kraft zur Heilung, zur Veränderung, zur Wandlung. Beginnen wir damit, unsere Selbstheilungskräfte tief verborgen in uns zu entdecken und unserer eigenen, feinen Wahrnehmung mehr zu vertrauen. Letztendlich wissen wir selbst nämlich am allerbesten, was wir brauchen um heil und gesund zu werden und zu bleiben – wir müssen es nur tun!

Antje Nagula

(Veröffentlicht im Veranstaltungsmagazin „Vitrin“, Ausgabe Juni 2016)