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Das Abenteuer des Bewusstseins

Unter diesem Titel fand ich vor vielen Jahren ein Buch, das mich seitdem immer wieder fasziniert. Es handelte von Leben und Werk des indischen Politikers und Philosophen Sri Aurobindo (1872-1950) und begann mit folgendem Zitat von ihm: 

„Ich werde zu dem, was ich in mir selber sehe. Alles, was das Denken mir andeutet, kann ich tun. Alles, was das Denken mir offenbart, kann ich werden. Das sollte der unerschütterliche Glaube des Menschen an sich selber sein, denn Gott wohnt in ihm.“ Damals hatte ich gerade in intensiver Meditation gelernt, die Stimme des Herzens zu hören und das Denken, den „Mind“, den Verstand auf dem Weg einer Suche nach sich selbst besser zum Schweigen zu bringen. Nun aber offenbarte sich in dieser Aussage Sri Aurobindos die Gedankenebene als mächtiger Verbündeter bei einer Suche nach Gott in sich selbst. Doch Denken ist nicht einfach gleichzusetzen mit Bewusstsein. Was aber ist dann Bewusstsein und wie kann man es begreifen und erfahren? In Osho’s „Book of Wisdom“ findet sich die Aussage „Bewusstsein ist ein eher dynamischer Prozess von verschmelzen und sich vereinigen. Es ist kein statisches Phänomen, sondern ein Fluss. Bewusstsein ist, sein Wesen zu teilen.“ Diese beiden Kernsätze führen letztendlich zu einer gemeinsamen Wurzel: Der Wurzel von Schwingung und Ton. Das Denken ist eines der machtvollsten Werkzeuge, die uns Menschen gegeben wurden. Jeder Gedanke sendet eine feinstoffliche Schwingung aus, die von anderen wahrgenommen werden kann und die sich unweigerlich in Resonanz mit entsprechendem Gleichklang begibt. Unser Denken, wenn wir in der Lage sind es zu beobachten, gibt uns ganz entscheidende Hinweise auf die Beschaffenheit unseres Bewusstseins.   Gedanken kann man sich vorstellen wie Straßen, die uns zum Erkennen unseres Bewusstseins führen. Und genauso beeinflusst das Bewusstsein „im Gegenverkehr“ die Art, wie und was wir denken. Das Bindeglied zwischen diesen beiden Kräften ist Schwingung, ist Klang, ist Ton. Und durch die gezielte Anwendung von Tönen ist es möglich, auf unser Bewusstsein positiv einzuwirken. Klingend teilen wir unser Wesen anderen mit, verbinden uns mit Bewusstseinsebenen, die im Gleichklang mit den unsrigen schwingen. Indem wir singend unser Bewusstsein durch Töne auf eine höhere Oktave anheben, ist es möglich, Blockaden in tieferen Bewusstseinsebenen zu lösen ohne direkt mit ihnen in Verbindung zu treten. Auf diese Weise bewahrheitet sich die Formel, die der große amerikanische Klangforscher Jonathan Goldman vor kurzer Zeit aufstellte, und die in der Nada Brahma Tontherapie von Vemu Mukunda schon lange ihre Anwendung findet: Frequenz+Bewusstsein=Heilung!

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, besuchen Sie einen Vortragsabend oder Workshop zum Thema der Nada Brahma Tontherapie nach Vemu Mukunda. Weitere Informationen finden Sie unter

www.AbwUnMusic.defb.com/abwunmusic 

Antje Nagula ist Dipl.-Sängerin und Produzentin des Musiklabels AbwUnMusic. Neben Ihrer Arbeit als Tontherapeutin gibt sie Konzerte und Seminare und leitet „Nada Brahma Sound Circle“, spirituelle Singkreise zur Verbindung von Licht und Ton. 

(Erschienen in den Zeitschriften „Lebens-t-räume“ und „Fliege Magazin“, Ausgabe Oktober 2015)

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Mutmacher des Monats Februar 2022

„Die größte Ehre die man einem Menschen antun kann, ist die, dass man zu ihm Vertrauen hat.“ Matthias Claudius (1740-1815), dt. Dichter Vertrauen zählt für mich zu den höchsten Werten eines Menschen überhaupt. Doch dieser Wert verfällt in unserer Gesellschaft...

Neue Erfahrungen braucht das Paradies – New Experiences are needed for Paradise

(For English Version please scroll down) Nachbarschaftshilfe ... leistet man immer gerne, vor allem wenn die supernette Nachbarin Ilona Selke ist, die internationale Bestsellerautorin und Inhaberin des wunderschönen Shambala Oceanside Resorts hier an der Nordküste...

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Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag.

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„Die tägliche Erfahrung lehrt, daß diejenigen, welche viel reisen, an Urteilskraft gewinnen; daß die Gewohnheit, fremde Völker, Sitten und Gebräuche zu beobachten, den Kreis ihrer Ideen erweitert und sie von manchen Vorurteilen befreit.“ François Pierre Guillaume...

Mutmacher des Monats März 2022

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